Herzlich willkommen! 

Wir stehen für glücksstiftende Wohn- und Arbeitsumgebungen. Weil Raumgestaltung Ihr Wohlbefinden  stärken oder im ungünstigen Fall auch einschränken können. Grund dafür sind räumlich-psychologische Prozesse mit Auswirkungen auf Ihr Denken, Fühlen und Handeln. Möchten auch Sie Ihre Räume unter Einsatz der Architekturpsychologie menschlicher gestalten für mehr Wohlbefinden und Gesundheit?

Zum Glück gut. 


Glücksstiftende Umwelten sind unser Kerngeschäft. Wohlbefinden wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Das belegen mehrere Studien.

Als ArchitekturpsychologInnen verstehen wir uns bestens auf der Interaktion zwischen Mensch und Raum.  

Wir verbessern störende psychologische Prozesse, indem wir Lebens- und Arbeitsräume analysieren und nach psychologischen Kriterien optimieren. 

Wir arbeiten mit erprobten Maßnahmen und geben unser Wissen in unserer Academy weiter. In unseren Mini-Workshops bringen wir Ihnen das Konzept von HAPPIERSPACES gern näher! Sprechen Sie uns an! 


Die Architekturpsychologie untersucht unser Erleben und Verhalten in Wohn, - Arbeits- und öffentlichen Räumen und deren Wirkung auf unsere kognitive, emotionale und soziale Entwicklung. Unsere Umgebung, in der wir uns befinden, wirkt über die Sinnenreize auf das Nervensystem und das Gehirn und kann Wahrnehmung und Verhalten steuern. 

 Architekturpsychologie 

Die Wechselwirkung zwischen Mensch und gebauten Umwelten beeinflusst unser Empfinden und unsere Wahrnehmung viel mehr, als wir glauben. Angewandte Architekturpsychologie wirkt u.a. positiv auf die psychische und körperliche Gesundheit, auf soziale Bindungen und Interaktionen Angst- und Stressresistenz. Höchste Zeit also, diese bedeutsamen Erkenntnisse dem Gesundheitswesen, der Arbeitswelt, dem Städtebau und sozialen und Bildungseinrichtungen zugänglich zu machen.

Wohnpsychologie

Welche Kriterien sollten Lebensräume erfüllen, damit sich Menschen wohl, geborgen und sicher fühlen? Wohnumwelten - ganz gleich, ob Häuser, Wohnungen, Wohnsiedlungen oder ganze Stadtquartiere - können Wohlbefinden, Antrieb, Entspannung, gelungene Beziehungen und Lebensfreude unter dem Einsatz von Wohnpsychologie deutlich erhöhen. Weil (Wohn)-Bedürfnisse in uns allen angelegt sind, steht zu Beginn unserer Zusammenarbeit Ihre individuelle Bedürfnisanalyse. 

Beratung & Analyse

Als Arbeitgeber legen Sie Wert auf Büroumgebungen, welche die Zufriedenheit, Motivation und die Leistung Ihrer Mitarbeiter verbessern.
Oder die Räume Ihres Zuhauses sind nicht stimmig, und Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen. Gern helfe ich Ihnen, Ihr Projekt zu realisieren. Lassen Sie uns unverbindlich telefonieren, und wir besprechen, welcher Ihr Weg sein könnte. Ich freue mich auf Sie!

Körper und Psyche

Bei der Wohn- und Architekturpsychologie kommen die Aspekte der menschlichen Wahrnehmung, nämlich der Verarbeitung von Farben, Formen und Licht und deren Einfluss von Körper und Psyche zum Tragen. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung eben dieser Erlebens- und Verhaltensweisen erlaubt Rückschlüsse darauf, wie gut wir wo regenerieren und uns erholen können und warum wie uns in bestimmten Gebäuden sehr unwohl fühlen. Denn eine ungünstige, ja, toxische (Wohn)-Umgebung kann auch krank machen. Viele meiner Klienten klagen dann über erhöhte Anspannung, innere Unruhe, Schlafstörungen, Leistungsabfall bis hin zu Depressionen. Weil auch Partnerschaften und andere soziale Beziehungen unter toxischen Räumen leiden können, beispielsweise, wenn angemessener Rückzug fehlt, habe ich beschlossen, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen. 

Salutogene Lebensräume schaffen 

Die in der psychologischen Forschung gewonnenen Erkenntnisse über die Wirkmechanismen zwischen den Menschen und den sie umgebenden Räumen bieten eine wertvolle und bisher zu wenig genutzte Ressource zur Förderung von psychischer Gesundheit und Steigerung der Lebensqualität. Meine KlientInnen unterstütze ich mit viel Erfahrung und Expertise dabei, den Erholungseffekt von Räumen so zu verändern, dass individuelle Bedürfnisse nach Schutz, Erholung, Geborgenheit, Ruhe, Ästhetik, Kontrolle, Behaglichkeit - allesamt  gesund erhaltende Faktoren - gelebt werden können.  

Wohnwunsch vs. Wohnbedürfnis

Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis, und unsere vier Wände sind ein Stück weit auch unsere Visitenkarte, besonders dann, wenn unsere Wohnung unsere Persönlichkeit ausdrücken soll. Wie wir die Wohnung einrichten, hat indirekt Einfluss auf unser Selbstbild. Während wir einen Wunsch wie nach viel Licht oder einem Dielenboden in der Regel klar artikulieren können, sind Bedürfnisse oft unbewusst und drücken sich durch Faktoren wie Unzufriedenheit, Stress oder Schlaflosigkeit aus. Diese unbewussten Prozesse sichtbar machen und um besten Sinne nutzbar machen ist Aufgabe der Wohnpsychologie. Hier unterscheidet sich ein Wohnbedürfnis klar von einem Wohnwunsch.  

 

Kleine Interventionen mit großer Wirkung

Oft reichen bereits kleine Interventionen aus, um eine stimmige Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Auch Büro- und insbesondere Praxisräume bzw. deren Nutzer profitieren von einer ansprechenden und gesundheitsfördernden Umgebung. 

Kontakt

Gerne stehe ich für Anfragen, Objektbegehungen oder persönliche Treffen zur Verfügung. Ich freue mich auf Sie! 


Telefon: 

 0151-16555547